Gemeinnütziger Wohnungsbau in Harsefeld?

Am 4.4.17 steht „Wohnungsbaugesellschaft“ auf der Tagesordnung im Fachausschuss.

Das Bauen in Harsefeld boomt. Ein Hektar nach dem anderen geht meist für Einfamilienhäuser drauf. Landwirtschaftliche Fläche geht gleich doppelt verloren für Baugrund und als Ausgleichsfläche für den Naturverbrauch.

Soll das immer so weitergehen? Brauchen wir nicht viel mehr bezahlbare Wohnungen zum Beispiel für junge Menschen, die in Harsefeld bleiben wollen und alte in ihrem zu groß gewordenen Haus, die ein kleineres, barrierefreies Zuhause suchen?

Wie wäre es, wenn die Gemeinde statt Baugrund für überwiegend Einzelhäuser eine Fläche für ein urbanes Dorf bereitstellen würde, wie es Buxtehuder planen und in Bochum bereits gebaut wurde? Ein Urbanes Dorf böte neben dem Dach über den Kopf eine bunte Nachbarschaft und ein attraktives Umfeld.

Auf Dauer bezahlbare Wohnungen dürfte es von privaten Investoren kaum geben. Das geht wohl nur mit einer gemeinnützigen Organisation.

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